Kommunikation/Weiterbildung„Zusammenarbeit mit MTR auf Augenhöhe steigert Qualität und Wirtschaftlichkeit!“
„SPINnen im Scanner“ heißt ein Fortbildungsformat in der noninvasiven Herzbildgebung, das sowohl Radiologinnen und Radiologen als auch Medizinische Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR) anspricht. Es setzt auf interprofessionelle Standardisierung, Teamarbeit und patientenzentrierte Versorgungsqualität. Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) zeichnete das Projekt mit dem Wachsmann-Innovationspreis 2026 aus. Hinter „SPINnen im Scanner“ stehen stellvertretend für ihr Team Sebastian Reinartz, Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung und Marion Müller, leitende MTR für die CT, beide aus dem Universitätsklinikum Jena. Das Interview mit Ursula Katthöfer (textwiese.com) gaben sie als Team.